Blockflöten-, Klavier- und Keyboardunterricht in Nauen und Umgebung

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Über meinen Unterricht

Gerade in der heutigen hektischen, lauten und technisierten Welt ist es schön, dem ganzen „Trubel“ besinnlich, zarte und natürliche Klänge entgegenzusetzen.

Etwas ängstliche oder hypermotorische Kinder sprechen meist sehr gut auf Musik an - „tauen auf“ bzw. werden ruhiger.

Rentner haben vielleicht endlich Muße dazu, ihren musikalischen Interessen nachzugehen und somit ihren Alltag zu bereichern. Zugegebenermaßen gehört sicher Mut dazu, auch im fortgeschrittenen Alter noch einmal ein Musikinstrument zu erlernen, doch es trägt oftmals reiche Früchte – gibt Auftrieb, indem es zur Beweglichkeit von Geist und Körper beiträgt.

Oftmals meinen Eltern, ihr Kind sei unmusikalisch, weil es kein Lied richtig singen könne, und daher hätte es ohnehin keinen Sinn, ein Musikinstrument zu erlernen. Doch gerade dadurch wird das Gehör geschult, sodass auch die eigentlich natürliche Fähigkeit zu singen sich meist ganz von selbst verbessert.

Klaviertastatur

Der anfängliche Unterricht im Vorschulalter geht rein fachlich gesehen nur langsam voran; das sorgfältige Abdecken der Flötenlöcher bzw. die richtige Anschlagstechnik sowie die Unabhängigkeit beider Hände am Klavier bereiten meist einige Schwierigkeiten. Doch es werden parallel viele Fähigkeiten vermittelt, die auch den Eintritt in die Schulzeit fördern, das Kind ansprechen und in die Welt der Musik eintauchen lassen – auch durch die eigene Tätigkeit des Malens und nicht einem Vorsetzen von gedruckten Noten. Somit gehören beispielsweise Bezeichnung und Koordination der Finger, exakte Farbunterscheidung, das farbige Malen von Notenköpfen (Kreisen), eigenes Notenlinienziehen, Notenschlüssel malen und das Zurechtfinden in den Notenlinien dazu.

Anfangs sprechen wir nur von dem „roten“, „gelben“ und „blauen“ (usw.) Ton, bis wir dann ganz allmählich zu den eigentlichen Notennamen (Buchstaben) übergehen, und schreiben vorerst alle Lieder selbst auf.

Ist der Schüler bereits im ersten, zweiten oder dritten Schuljahr, nehmen die Anfänge zwar noch einen ähnlichen Verlauf, aber je nach Entwicklung des Schülers geht es natürlich schon schneller voran. In jeder Stunde nehme ich mir auch die Zeit dazu, dem Schüler Kinder-, oder Volkslieder vorzuspielen, damit er eine klangliche Orientierung für sein eigenes Spiel bekommt. Im Idealfall finden wir zumindest einige Lieder, die dem Schüler vom eigenen Singen her bekannt sind und die er daher meist besonders gerne spielt. Grundsätzlich versuchen wir auch, alle Lieder zu singen.

Somit gestaltet sich der Unterricht – gerade auch in den ersten Jahren – sehr abwechslungsreich. Zu einem späteren Zeitpunkt ist auch ein gemeinsames Musizieren möglich.

Ist das Kinder-, und Volkslied sowie die Folklore erst einmal ein reichhaltiges Betätigungsfeld, so gibt es im fortgeschrittenen Stadium beispielsweise auch die Möglichkeit, anspruchsvolle Sonaten aus der Barockzeit (Telemann, Händel, Bach, ...) auf der Blockflöte zu spielen.

Durch die Vermittlung allgemein-musikalischer Grundlagen ist auch ein späteres Überwechseln zu einem anderen Instrument gut möglich.